Dienstag, 30. Januar 2007

Von Hunden, Tierschützern und toten Kindern

Manchmal denke ich ja, daß es uns so schlecht dann doch noch nicht gehen kann. Zumindest gelangt man zu diesem Eindruck, wenn man sich so die Themen in den "Bullewarmagazinen" im abendlichen Fernsehprogramm ansieht. Neben den täglich mehrfachen Zustandsberichten von Dieter Bohlen und seinem DSDS-Team sowie der Androhung einer neuen Staffel BIG BROTHER sah ich gestern, und zwar öffentlich-rechtlich!, den netten Hund Ucah (oder so).

Der hat seinem vermutlich nicht minder netten Herrchen Gesicht und Halsschlagader zerbissen. Der Herr Schimanski (nicht der Kommissar, sondern ein Tierarzt) sagte, das sei eine Sache zwischen ihm und dem Herrchen gewesen, die nun ausgetragen sei. Herrchen übrigens hat die Sache nicht überlebt. Was man bedauern kann oder auch nicht angesichts der Tatsache, daß Ucah - trotz guter Prognose - keine Lust hatte auf den Wesenstest und gleich wieder zubeißen wollte, auch in Gesicht und Hals.
Was wiederum die Wesenstester zu dem Schluß komme ließ, Ucah sei auf diese Region spezialisiert, wozu man ihn dann schon erzogen haben müßte. So eine Erziehung wird, wie wir wissen, meist vom Herrchen erledigt, der dann gleich mal sehen konnte, wie sich so eine Art Erziehung anfühlt. Und wir sind froh, daß Ucah nicht aus Versehen so ein Sechsjähriges unter die Pfoten gekriegt hat.

Die Geschichte ist damit übrigens noch lange nicht zu Ende. Denn als man meinte (da war ein weiterer Angriff auf einen Tierheim-Mitarbeiter vorangegangen), Ucah könne doch nicht ganz so friedlich sein, wie man nach der "ausgetragenen Sache" mit dem Herrchen zunächst unterstellte, wollte man Ucah einschläfern.
Da traten die Tierschützer auf den Plan. Unter ihnen ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, der Ucah gern "erziehen" (da will ich nicht lieber nicht wissen, wie) und dann mit auf Streife nehmen wollte. Denn solche Hunde seien im Sicherheitsgewerbe seeehr gefragt.

Die etwas ernsthafteren Tierschützer klagen jetzt vor dem Verwaltungsgericht, ob oder ob Ucah nicht eingeschläfert werden soll. Weil ... das arme Viech kann ja nichts für seine schlechte Erziehung.

Die Tierheimmitarbeiter derweil führen Ucah, wie ich annehme, nur für die Kamerateams auf den Hof. Denn sogar mit Maulkorb ist er mit Vorsicht zu genießen. Ucah ist schließlich nicht so´n Schoßhündchen, sondern ein ausgewachsener Kampfhund, der auch ohne Gebiß ungemütlich werden kann.

Und beim nächsten Mal reden wir darüber, warum sich so viele Leute in diesem Land lieber um beißende Hunde als darum kümmern, daß wir keine Babys mehr in irgendwelchen Blumenkästen finden.

Donnerstag, 25. Januar 2007

Die Worte hör´ ich wohl ...

Wir schätzen es ja immer wieder, wenn hochkarätige Politiker, zu denen (man mag es glauben wollen oder nicht) inzwischen auch Frau Merkel gehört, Statements für die "ganze Menschheit" herausgeben.

So geschehen jetzt in Davos, wo sie sagte, daß die Stärkung der Energieforschung eine der wichtigsten Aufgaben im Zeichen der Globalisierung sei. Welchletztere übrigens mehr Chancen als Risiken berge, also die Globalisierung.

Nun kann man sich ja trefflich über die Globalisierung streiten. Was deren Gegner, die jeweils zu Zigtausenden bei den einschlägigen Veranstaltungen auflaufen, auch tun. Die nämlich, die Globalisierungsgegner, behaupten, daß der Prozeß erst abgeschlossen sei, wenn der mitteleuropäische Arbeiter genauso wenig verdient wie der chinesische oder indische und sich den selbst hergestellten Mist nicht mehr kaufen könne.
Einigkeit aber herrscht, wenn schon nicht beim Klima (das neuerdings sogar auch der Herr Bush für sich als Thema entdeckt hat; und er weiß warum, auch wenn er nach wie vor sein Zwanzig-Liter-Auto fährt), so doch bei der Energie. Die brauchen wir schließlich alle, was uns spätestens dann klar wird, wenn alle Jahre wieder im Winter die Russen ihre Leitungen dicht machen und wir fürchten müssen, daß uns die Hintern abfrieren.

Erstaunlich allerdings ist, daß wir über dreißig Jahre gebraucht haben, um die Problematik der Energieforschung für uns politisch zu erschließen. Denn alles, was da nicht Politiker ist, bemüht sich spätestens seit den Siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts, eine bewußte Gesinnung an den Tag zu legen.
Aber nicht der Endverbraucher hatte es in der Hand, z.B. ein Drei-Liter-Auto zu bauen, auch wenn er´s - aus gutem Grund - gern schon vor etlichen Jahren gefahren wäre. Der Endverbraucher hat es auch erst seit kurzem und nur sehr bedingt in der Hand, woher sein Strom aus der Steckdose kommt, auch wenn er längst die Atomkraftwerke hätte ausschalten wollen. Der Endverbraucher, zunehmend in seinen finanziellen Möglichkeiten beschnitten, hat es nicht einmal mehr in der Hand, sich bewußt zu entscheiden, woher seine Produkte kommen (weil er nicht anders kann als billig kaufen).

Wenn Frau Merkel also von der ganzen Menschheit und allerhand guten Vorsätzen spricht, dann meint sie nicht Sie oder mich, sondern ihre eigene Kaste, die sich seit allerhand Jahren schwer damit tut, irgend etwas zu entscheiden, dem nicht irgendeine Lobby im Genick sitzt. Und ich fürchte, Merkels vollmundiger Appell kann nicht darüber hinwegtäuschen, daß sich hieran auch in Zukunft nichts ändern wird.

Mittwoch, 24. Januar 2007

Überraaaschung!

Ich liebe solche Nachrichten ja, alle Jahre wieder:

Wintereinbruch überrascht Pendler und Reisende

Ahja! Ganz überraschende Sache das!
Es ist Ende Januar, seit beinahe einem Vierteljahr warten wir auf Schnee. Der Wetterbericht sagt Temperaturen unter Null voraus und Niederschlag auch.

Und die Pendler und Reisenden sind überrascht.

Klar, wäre ich auch, wenn ich in der Dominikanischen Republik wohnen würde und noch nie eine Schneeflocke gesehen hätte.

Aber hier, in Deutschland, Ende Januar, mit vorausgesagten Niederschlägen und Temperaturen unter Null?

Das Leben ist voller Überraschungen, man muß sie nur sehen!

Dienstag, 23. Januar 2007

Die soll´n mir bloß noch mal kommen ...

... und mir was von Schwarzhören und -sehen, tv-fähigen PC´s und irgendwelchen Autoradios erzählen ("Aber isch abe doch gar kein Auto!")! Die soll´n bloß noch mal an meiner Tür klingeln und nach meinem Sohn fragen und ob er schon fertig ist mit seiner Ausbildung! Die soll´n sich nur noch mal ausgeben als Leute von irgendeinem Sender, die einen Gewinn überbringen!

Die soll´n nur kommen!

Dann erzähle ich denen ´was von Bordellbesuchen, Nobelstadioneintritten, Bargeldgeschenken und Restaurantbesuchen - alles bezahlt von Leuten, die einen zweistelligen Millionenauftrag wollten. Wo doch Gott und jeder in diesem Lande weiß, daß so etwas "Bestechung" heißt.

Andererseits ... Bestechung ist ja auch nur´n Wort. Kein schlimmes übrigens, wenn´s ja irgendwie doch alle machen, sich bestechen lassen. Und wer sich da aufregt, ist nur sauer, daß ihn keiner bestechen will, weil´s nichts zum Bestechen gibt.

Trotzdem! Die soll´n nur kommen und irgendwas von mir wollen. Von den Bestechungen leben die doch offenbar sehr gut ... auch ohne meine popeligen Gebühren.

Ausputz

Das sind so Geschichten, wie wir sie mögen. Da kann man sich fragen, ob der Böse überrascht wurde, der Bespitzelte die Sache selbst initiiert hat oder alles einfach nur ein blöder Scherz war.

Jedenfalls ist es eine ungeheure Sache, wenn im Büro eines Bundestagsabgeordneten, noch dazu eines von den Linken, Abhörmikrophone gefunden werden, seien sie angeschlossen oder auch nicht. Denn schließlich ... was machen solche Dinger für einen Sinn, wenn man nicht die Absicht hat, sie anzuschließen?

Zudem: Der Betroffene gehört zum Parlamentarischen Kontrollgremium der Geheimdienste. Da liegt es ja irgendwie nahe, daß die, also die Geheimdienste, gern wissen möchten, was in seinem Büro so gesprochen wird.
Und wer, wenn nicht die vom Geheimdienst, wüßte besser, wie das mit dem Abhören geht? Halt bloß, daß auch die nicht Zaubern können. Handwerklich gute Arbeit braucht eben ihre Zeit.

Hinwiederum - ich würde so´ne Minimikrophone auf meiner Lampe nicht so ohne weiteres bemerken. Nicht nur, weil ich da oben nicht so schrecklich oft putze, sondern auch, weil mir der Gedanke gar nicht käme.

Aber die im Bundestag sind vermutlich reinlicher, jedenfalls wenn´s um den äußeren Dreck geht.

Freitag, 5. Januar 2007

Besinnungszeit

Daß die Österreicher trotz ihrer putzigen Sprache kein so lustiges Völkchen sind, ahnten wir ja schon das eine oder andere Mal. Neinnein, das Leben ist ernst, da kann man so nett sprechen, will man will.

Das wußte letzthin eine Standesbeamte auch dem gerade vorstelligen Brautpaar klar zu machen.
Wie auch kann so eine Braut angesichts der berühmten Frage statt der erwarteten positiven Antwort nur "Nein" sagen und das hernach zum Spaß erklären?

So etwas ist kein Spaß! An so was darf man nicht einmal DENKEN! Das ist ganz und gar nicht lustig!

Naja, jetzt könn´sie noch mal drüber nachdenken.

Über ihren eigenartigen Sinn von Humor.

DER DIE EHE GANZ BESTIMMT NICHT LEICHTER MACHEN WIRD!

... und in zehn Wochen dürfen sie wieder antreten.

Woll´n doch mal sehen, ob sie bis dahin kapiert haben, wie ernst so eine Ehe ist.

Woll´n doch mal sehen ...

Freitag, 29. Dezember 2006

Beck´s Bier

Nachdem der Herr Beck(SPD) - ein bißchen allzu volksnah, wie ihm schnell klar wurde - sich des angetrunkenen Arbeitslosen Frank erwehrt und das Problem der Arbeitslosigkeit auf kosmetische Faktoren reduziert hatte, fühlte er sich nicht so ganz wohl in seiner Haut.

Zunächst bot er dem Frank ein paar Arbeitsplätze an und nun einer ganzen Nation die Erlösung von dem Übel. Nein, nein, so weit, daß er den Rücktritt der Regierung anbietet, geht der Herr Beck dann nun auch wieder nicht. Aber er meint, und das seit ein paar Tagen schon, die Grenze der Zumutbarkeit sei nach Umsetzung der geplanten Regierungsvorhaben für den Bürger erreicht.

Ein bißchen spät ist er damit dran, der Beck, weil etliche Menschen in diesem unserem Lande schon seit langem glauben, die Grenze sei erreicht. Aber Frau Merkels Segen findet er damit nicht, obschon - wir sprachen gestern drüber - doch vieles bereits jetzt so viel besser ist. Frau Merkel hat offenbar noch so dieses und jenes vor, von dem wir gemeines Volk noch nichts wissen (sollen). Und unterstützt wird sie dabei vom Herrn Ramsauer(CSU). Was nicht selbstverständlich ist. Denn an Unterstützung aus der CSU mangelt es ihr seit einiger Zeit schon immer mal wieder.

Aber gerade eben ist da unten in Bayern einiges am sich ändern. Denn der Stoiber, der das gut kann, ist wieder einmal in ein Fettnäpfchen getreten, indem er die Frau Pauli belauschen ließ oder ihr wenigstens irgend so eine kleine Schmuddelgeschichte mit Sex oder wenigstens Alkohol anhängen wollte. Als es bekannt wurde, mußte Stoibers Bürochef (oder wie das heißt) gehen, denn so ein Stoiber geht ja nicht selbst, es sei denn, man trüge ihn mit den Füßen zuerst raus.
Seither herrscht Gerangel in Bayern, weil dieser und jener nun doch meinte, daß es mit den Eskapaden vom Stoiber reicht und endlich Zeit wird für einen Neuen. Neben manch anderen scheint auch der Ramsauer interessiert, auch wenn er das nicht laut sagt. Und welcher Start wäre besser als der, sich im besten Einvernehmen mit der Frau BK zu befinden?

Letzteres kann der Beck nun gerade eben nicht von sich sagen. Aber das ist auch nicht sein Job. Schließlich gehört er zwar in die Große Koalititon, aber auch in die SPD, die ja irgendwann mal wieder selbst und ganz allein, wenigstens jedoch nicht mit dem politischen Gegner zusammen regieren möchte. Und schließlich ist bereits ein Jahr der Gemeinsamkeit vorbei. Das man halbwegs in Würde und sogar mit einigen Erfolgen über die Bühne gebracht hat. Wird nun bald Zeit, daß man die Phase der Parteiprofilierung angeht. Weil so eine Wahlperiode ja viel schneller vorbei geht, als man sich das so vorstellt.
Jedenfalls, wenn man in der Regierung sitzt und das auch weiter tun möchte.

So betrachtet, kann der Herr Beck dem Herrn Frank samt dessen vorher getrunkenen Bieren ja nichts anderes als schrecklich dankbar sein. Denn ohne den Frank hätte er doch glatt vergessen, den Wahlkampf der SPD einzuläuten.

Mittwoch, 29. November 2006

Alles, was Recht ist ...

... wird bekanntlich hergeleitet aus Gesetzen. Die - so rein grundsätzlich betrachtet - ja eine feine Sache sind. Weil sie denen, die ein gestörtes Rechtsempfinden haben, ein bißchen auf die Sprünge helfen ... äh, helfen sollte ... eigentlich.

Jedenfalls war das früher mal so gedacht. Obwohl auch früher nicht alles ge-recht gewesen ist. Irgendwie gab´s schon immer Leute, die gleicher waren als die anderen, oder so. Die hatten dann mehr Rechte als die anderen.

Das Problem, wenn man´s recht betrachtet. sind ja auch nicht wirklich die Gesetze, die so als solche zunächst erst einmal eine gute Erfindung sind, weil dann jeder wissen kann, wie er sich zu verhalten hat. Das Problem ist vielmehr der Umstand, daß Gesetze von Menschen gemacht sind. Und, bitte schön, nicht von irgendwelchen, sondern von denen, die mit dem Leben zumeist ganz gut klar kommen. Weil sie die richtigen Leute kennen, die richtigen Eltern hatten oder (weil sie die richtigen Leute kennen und/oder die richtigen Eltern hatten) auf den richtigen Posten sitzen.

Eigentlich brauchen die ja keine Gerechtigkeit, weil das Leben es sowieso ziemlich gut mit ihnen meint. Und daß wir wiederum, so als Menschen, Wähler, Untertanen, der Meinung sind, sie sollten nun auch darüber bestimmen, welche Gesetze zu gelten haben, ist ja nun wirklich nicht deren Problem. Übrigens auch nicht, daß der Mensch ansich dazu neigt, sich selbst stets ein bißchen wichtiger zu nehmen als all die anderen. Das leuchtet ja wohl jedem ein! Würden wir, wenn wir denn an der richtigen Stelle säßen, ja irgendwie auch nicht anders machen, oder?

Na, jedenfalls liegt der Mangel der Gesetze halt darin, daß sie von bestimmten Menschen für wieder bestimmte Menschen gemacht sind, die ganz und gar nicht identisch sind mit allerhand anderen Menschen, welche wiederum sich von genau diesen Gesetzen Gerechtigkeit versprechen.

So kommt es dann, daß so ein Ackermann den Gerichtssaal gegen Entrichtung einer "kleinen Gebühr" als freier, nicht vorbestrafter Mann verläßt, während so eine arme Sau von Bankräuber mit 10.000 Euro Beute als Schwerverbrecher für ein paar Jahre in den Knast geht.

Und morgen reden wir von denen, die auch ein kleines Stück vom großen Kuchen haben wollten und deren Geld "verspekuliert" und irgendwie in Ackermanns Tasche gelandet ist. Klar, daß d i e erst mit 67 in Rente dürfen und -klar! - dann gefälligst ihren Beitrag in die Pflegeversicherung ganz allein bezahlen sollen. Für so was ist ja auch, wenn Ackermann, Esser und wie sie alle heißen, ihre Millionensäckchen geschnürt haben, kein Geld mehr da. Logisch!

Mittwoch, 22. November 2006

Vom Sollen und Müssen

Man sollte früher aufstehen und dann nicht so lange trödeln.

Man sollte frisch ans Werk gehen.

Man sollte wieder Frühsport machen.

Man sollte weniger rauchen.

Man sollte an die frische Luft gehen, auch wenn´s draußen mal regnet.

Man sollte endlich dieses letzte Fenster putzen, ehe man gar nichts mehr sieht.

Man sollte diese schreckliche Unordnung im Bücherregal ...

Man sollte endlich diese Sache auf der Arbeit lernen, die man immer schon gehaßt hat.

Man sollte netter sein zu den Kollegen.

Man sollte brav jeden Abend das Essen für den nächsten Tag vorkochen.

Man sollte diesen Berg Bügelwäsche ...

Man solte abends eher ins Bett gehen.


Man müßte so vieles tun, vor allem: endlich damit anfangen.

Motto:

Meine Bilder kann man kaufen. Meine Texte und meine Meinung nicht. D-J

Zufallsbild

406000651

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

20022015
hätte, hätte, fahrradkette kann schon sein, nein!,...
erphschwester - 20. Feb, 00:32
puhh!
nochma glück gehabt.
erphschwester - 15. Feb, 11:19
Das
war nicht auf Ihre Kartoffeln bezogen. Das war eine...
pathologe - 15. Feb, 11:11
womit sie jetzt ...
... hoffentlich nicht sagen wollen, dass ich nicht...
erphschwester - 15. Feb, 09:55
Ich
fürchte: ja. (Gilt ja allgemein auch für die Dummheit....
pathologe - 15. Feb, 09:27
Meine Bilder kann man kaufen. Die Texte und meine Meinung nicht. D-J

Suche

 

Status

Online seit 7249 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 20. Feb, 00:32

Credits

kostenloser Counter


Geschichten aus dem Drinnen
Geschichten aus dem Lande und der Welt
vollkommen sinnfrei
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren