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    <title>erphschwester : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>erphschwester</dc:publisher>
    <dc:creator>erphschwester</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-18T12:16:13Z</dc:date>
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    <title>erphschwester</title>
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  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4928934/#4933796">
    <title>also ich möcht´...</title>
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    <description>... lieber meine hiesige strecke kaufen. die ist schon privatisiert und hübsch hergerichtet. schätze, die werden bald merken, dass sich der aufwand nicht gelohnt hat. da kann ich dann so richtig heftig zuschlagen. ´s darf auch einsfuffzig kosten.</description>
    <dc:creator>erphschwester</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 erphschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-18T12:16:13Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4928934/#4933781">
    <title>Schoen</title>
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    <description>geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natuerlich muss man die Linken kontrollieren, besonders, wenn man irgendwie einen Auftritt wie Doktor Seltsam hat. Oder spielt mir da mein Gedaechtnis etwas vor? Sowas linkes wie mein Gehirn gibt&apos;s gar nicht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Ueberschuesse in der Rentenkasse: Das sind alles die Gelder derjenigen, die jetzt so 63 Jahre und aelter sein koennten. Moment mal, zurueckrechnen: 2008 minus 63 ist ungefaehr (in erster Naeherung, man weiss ja nie genau, ob Pisa nicht um die Ecke schielt) 1945. Also alle, die nach dem Krieg geboren wurden. Oder so in den letzten Tagen desselben. Nun, die haben dann ja auch nicht am Endsieg aktiv mitgeholfen, da ist es doch nur recht und billig, dass die jetzt, durch ihre Unterstuetzung zum ueberschrittenen Militaerbudget, jetzt ihren aktiven Beitrag zur Kriegsmaschinerie leisten. Ihre Vorfahren haben dafuer noch den Finger am Abzug krummachen muessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Herr Maeh-down, der jetzt erfolgreich ein Viertel seines Hoheitsgebietes abgibt und damit einem kleinen &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/unternehmen/619906.html?q=norbert%20hansen&quot;&gt;Bahnmitarbeiter&lt;/a&gt; eine anstaendige Gehaltserhoehung. Wer die wohl wieder bezahlen darf? Oder werden dafuer die Mehreinnahmen aus der Mineraloelsteuer verwendet? Die ja, da sich die Menschen das teure Bahnfahren nicht mehr leisten koennen, ueber den Mehrverbrauch an Benzin anstaendig steigen werden? Dann werden ja bald Bahnstrecken und Zuege bei ebay ersteigerbar sein, ab einem Euro. Wie waere es mit der Strecke Grimma - Zwickau?</description>
    <dc:creator>pathologe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pathologe</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-18T12:06:56Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4928934/#4933766">
    <title>ich dachte ...</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4928934/#4933766</link>
    <description>... nach dieser woche könnte dich gar nichts mehr schocken. aber du hast´s ja nicht weit bis zur luxusmesse.</description>
    <dc:creator>erphschwester</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 erphschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-18T11:55:53Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4928934/#4933750">
    <title>*Schauder* Ich wollte schon gar nicht mehr bis zum Ende lesen...</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4928934/#4933750</link>
    <description>*Schauder* Ich wollte schon gar nicht mehr bis zum Ende lesen...</description>
    <dc:creator>AiHua</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 AiHua</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-18T11:46:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4928934/">
    <title>erkenntnisse</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4928934/</link>
    <description>- es gibt mehr nazis als linksextreme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die linksextremen spielen in der partei die linken eine weitaus geringere rolle als lange zeit angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die linken (die partei) werden gleichwohl dennoch intensivst vom verfassungsschutz beobachtet - weil sie d a sind, weil sie ein programm haben und weil es ja irgendwie nicht angeht, dass linke in die parlamente kommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- (na, meinetwegen: solange es so ausgeht wie bei den rechten, die so massiv unterwandert wurden, dass ihre unterwanderung das verbot unmöglich machte. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- (frage: wie wohl sieht es aus, wenn die linken vom verfassungsschutz unterwandert werden? demonstrieren dann verfasungsschützer für den mindestlohn?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 250 000 menschen sterben in diesem jahr am schlaganfall &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- (abgesehen davon, dass ich schon schlimmere tode gesehen habe, ist es doch gut, dass man sich mental auf dieses grossereignis einstellen kann.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- und - da wir einmal dabei sind - auch wenn man sich gut fühlt, kann da unten drin der darmkrebs lauern; promintente der b- und c-klasse weisen uns gelegentlich darauf hin und ersparen uns die life-bilder ihrer darmspiegelung; DANKE!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bilder des elends befördern die spendenbereitschaft, weshalb birma (oder wie auch immer das jetzt heisst) sehr viel weniger spenden erhält als nötig wären&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- aber: die woll´n ja auch keine spenden, sondern wählerstimmen ... koste es, was es wolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übrigens war es bis jetzt schon ein einträgliches geschäft; da man ja keine ausländische kontrolle und mitwirkung beim spendengeschehen wünscht, hat dieser und jener sich bereits die taschen voll gehauen - sch... auf die bevölkerung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- geknallt hat´s nun auch in china, was das herz berührt und den dalai lama in den hintergrund schiebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- irgendwie sind die chinesen ja doch ganz nett ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- und mit dem dalai lama reden, auch wenn er gerade mal da ist ... naja, m u s s das denn sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- das leben ist eines der gefährlichsten, weshalb wir doch alle möglichen leute im auge behalten wollen, nicht nur die linken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- da wären ja noch die islamisten, die laut dem berufsaufpasser die grösste bedrohung sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- dass noch nichts passiert ist in deutschland, liegt nur an der hervorragenden arbeit der sicherheitskräfte (klar, wenn die ein paar kanister kaliumpermanganat oder wasserstoffperoxid oder was auch immer finden, dann identifizieren sie es gleich als bomenbaubasis und kassieren die kanister nebst besitzer ein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- (frage: wenn das so pfiffige kerlchen sind, warum laufen dann die parteinazis immernoch frei rum?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- frau m. hat sich ganz geschickt ausgedrückt: sie will weiterhin den haushalt konsolidieren, aber auch den bürgern zurück geben, was man ihnen zurück geben kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- (frage: wer entscheidet, wie viel an ausgaben notwendig ist, ehe was zum zurückgeben übrig bleibt?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- (keine frage: die 30 milliarden überschreitung des militärbudgets bis 2010 müssen wohl erst &quot;rausgeholt&quot; werden, ehe man an &quot;rückgabe&quot; denken kann.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- (keine frage: die höhe der spritpreise in deutschland hat nichts, aber auch gar nichts mit irgendwelchen zusatzsteuern zu tun!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- eine empörende studie hat ergeben, dass ärzte an privat versicherten patienten mehr als doppelt so viel verdienen wie an den gesetzlichen; und das, obwohl die privaten nicht unbedingt höhere beiträge bezahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die gleiche studie beweist auch, dass ohne die privaten so ein arzt oder krankenhaus gar nicht überleben könnte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- (fazit: wenn nur der arzt überlebt, warten wir blöden gesetzlichen doch gern im wartezimmer mit den holzstühlen, während die privaten praxiserhaltend auf ihren polsterstühlen platz nehmen und vor uns dran kommen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nach der arbeitslosenversicherung verzeichnet nun auch die rentenversicherung überschüsse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- (frage: soll man sich nun darüber freuen oder darauf warten, dass irgendwer die hand darauf legt, zum beispiel für die finanzierung des überschrittenen militärbudgets?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- privatisierung ist geil! - seit post,  energieversorger, müllabfuhr at all diesen weg gingen, wissen wir es nur zu genau: privatisierung schafft den preiswettbewerb nach oben. wer bietet mehr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nun ist auch die bahn dabei. und wir mobilen billig-arbeitnehmer, die wir schon längst nicht mehr genug geld für den sprit zum arbeitsplatz verdienen, dürfen uns auf noch mehr steigende preise und weg fallende (weil nicht profitable) strecken im bahnverkehr freuen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ES LEBE DER WETTBEWERB ! (und die preisabsprache)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für all jene, die bis hier hin schon depressiv geworden sind, sei empfohlen die luxusmesse in münchen (wo sonst?); da kann der noch nicht verarmte bürger anschauen und kaufen(!), was der mensch zwar nicht braucht, aber auf jeden fall haben möchte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WER HAT AN DER UHR GEDREHT? IST ES WIRKLICH SCHON SO SPÄT? SCHADE, DASS ES SEIN MUSS ...</description>
    <dc:creator>erphschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://erphschwester.twoday.net/topics/vollkommen+sinnfrei&quot;&gt;vollkommen sinnfrei&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 erphschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-15T18:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4916507/">
    <title>Massvoll ... masslos</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4916507/</link>
    <description>Die Nachrichten sind voll davon: Die Rentner kriegen nächstens 1,1 Prozent, mehr, genau genommen doppelt so viel wie sie eigentlich hätten kriegen dürfen. Es tönt aus jeder Nachrichtensendung als erste Meldung und klingt wie ein riesenhafter Sieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich haben die Abgeordneten, die solches heute beschlossen, sich selbst in dieser Hinsicht übertroffen. Es kostet Mühe, Kraft und eben Überwindung, will man dem anderen Gutes tun. &lt;br /&gt;
Mit sich selbst ist man da schon grosszügiger, auf jedem Gebiet. Genau so, wie wir unsere eigenen Schwächen gern für lässlich ansehen, betrachten wir die Sorge für den eigenen Vorteil als ... quasi naturgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kriegt der Eine 1,1 Prozent, der Andere 4 und der Nächste eben - je nach Medium, das da gerade berichtet - 6, 9 oder wieviele Prozente mehr. &lt;br /&gt;
Es ist ein Akt der neu sortierten Wertschätzung, so oder so. Die Zeiten des Respekts vor dem Alter - vor denen, die einstens unser Land aufbauten - erfahren wir auf diese Weise, sind also vorbei. Und - bitte schön! - es ist ja wahr: Dies Land ist nicht mehr das, das jene Alten einstens aufbauten. Warum also sollten wir ihnen noch Respekt zollen? &lt;br /&gt;
Und schliesslich mussten wir alle in den letzten Jahren den Gürtel enger schnallen. Warum nicht die Alten, die´s´ schliesslich waren, die aus uns machten, was wir heute sind: Nette, kleine Egoisten, denen man schon an der Wiege predigte, dass wir´s einmal besser haben sollten als sie. So gehen ihre Wünsche, spät aber doch, in Erfüllung. Und da ist kein Grund zur Klage!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den besten Schnitt bei all dem machen naturgemäss jene, die das Glück haben, über ihr eigen Wohl und Wehe selbst zu bestimmen. Das kann beinahe keiner von uns. Aus eben dem natürlichen Gesetz des Stärkeren erklären sie ihresgleichen für die wertvollsten Mitglieder der Gesellschaft. Solche also, die es verdient haben, eine Erhöhung im Ausmass dessen zu kriegen, was andere im Monat zum Leben haben, jährlich auf´s Neue wohlgemerkt. Und ab demnächst sogar ohne besonderen Beschluss, sondern praktisch von Rechts wegen.&lt;br /&gt;
Wir werden also nichts mehr hören von Diätenerhöhungen, denn die gibt´s bald automatisch. Aber wir werden hören von riesenhaften 1,1 Prozent Erhöhung der Rente (doppelt so viel wie im Gesetz steht!) oder aber 2 Euro HartzIV-Erhöhung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir klug sind, dann achten wir mehr drauf, wie das wachsende Gras sich anhört als auf das, was man in grossen Lettern uns bekannt gibt. Denn die wirklich wichtigen Dinge finden stets im Heimlichen statt ...</description>
    <dc:creator>erphschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://erphschwester.twoday.net/topics/Geschichten+aus+dem+Lande+und+der+Welt&quot;&gt;Geschichten aus dem Lande und der Welt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 erphschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-08T18:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4905033/">
    <title>Immer wieder Samstags ... oder: Das Parfüm</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4905033/</link>
    <description>Nicht, dass es mir sonderlich Spass machen würde, aber es muss ja sein. Denn, wie Brecht schon sagte: &quot; Und weil der Mensch ein Mensch ist, drum braucht er was zum Essen, bitte sehr!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einkaufen also, jeden Samstag (wahlweise auch Freitag, aber jedenfalls:) immer wieder. Eigentlich ist es eine langweilige Sache. Aber man kann sie mental durchaus anreichern. Indem man sich, z.B. fragt, ob doppelt so teuer gleich doppelt so gut ist, wenn´s um die gleiche Sache geht. Nudeln sind ja irgendwie immer nur Nudeln. (Auch wenn die Pseudo-Köche im &quot;Perfekten Dinner&quot; stets behaupten, sie würden den Unterschied zwischen selbstgemachten und gekauften erkennen. Gekauft sind die im Regal ja allemal und eben n i c h t  selbst gemacht.)&lt;br /&gt;
Das Gleiche bei Käse. Und bei  Wurst und Fleisch inzwischen die Frage, ob man sie überhaupt braucht. Da hat sich mit der Zeit ein leichter Widerwille eingeschlichen. Und tief drinnen klopft der Gedanke: So viel totes Viehzeuch! (Mittlerweile behaupten nicht nur die Tier-, sondern auch die Umweltschützer, dass ein Stück weit unser Fleischkonsum Schuld ist an der Misere. Die Viecher scheissen, pissen und rülpsen allerhand Unrat aus, der geradewegs in die Atmosphäre geht. Gar nicht zu reden von den abgeholzten Wäldern, die´s braucht, um das Viehzeuch unterzubringen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt bloss nicht weiter denken, womöglich daran, was das Vieh Mensch so an Unrat produziert, der geradewegs ...&lt;br /&gt;
Der Mensch immerhin weiss Abhilfe, schon der kleine aus der Reklame: &quot;Iiih, das stinkt!&quot;, sagt der und Mutti hat sogleich ein Spray bei der Hand. Zitronenscheisse.&lt;br /&gt;
Ja, lasst uns in die Drogerie gehen zu all den netten Sachen, die uns glauben lassen, der Mensch ansich sei ein viel edleres Geschöpf als all die anderen hier auf Gottes einmaliger Erde. Ohnedies braucht der Halbgare noch dieses eine, einzigarte Etwas unter die Arme, das aus ihm einen wohlriechenden Kerl macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tapfer also das Regal abschreiten mit den unglaublich männlichen Düften und nach dem dreihundertsten Blick feststellen, dass sie nun gerade diesen einen einzigartigen nicht haben. Der Halbgare, zum Glück, reagiert gnädig auf von Mutter empfohlene Produktwechsel. So dass man es schon mal wagen kann, die Nase auch anderswo hinein zu halten. Das andere (man beginnt zu ahnen, warum der Halbgare dies eine wollte) riecht irgendwie alles gleich: markig, kantig, zuweilen etwas unterleibslastig, was der Halbgare alles irgendwie nicht ist.&lt;br /&gt;
Fehlanzeige also und auf zu den Frauenregalen, die immerhin etwas mehr Abwechslung verheissen. Naomi und Betty und wie sie alle heissen. Von denen erfährt frau, dass sie um keinen Preis so riechen möchte wie die, wenn´s schon mit dem Aussehen nicht klappt. Der Duft allein, mag er so erprobt sein, wie er will, macht einen ja auch nicht verführerischer. Und sowieso gibt´s diesen einen, einzigartigen, den frau sich einstens vom Munde absparte, schon seit Jahrzehnten nicht mehr: Freesjien. Die moderne Frau riecht so nicht mehr, wobei man nebenher also erfährt, dass man out ist. Noch immer würde ich gern so riechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu Hause halte ich meine Nase in den Strauss echter Fressjien, die tatsächlich duften, was keine Selbstverständlichkeit mehr ist und greife in die Waffeldose, die ich ebenfalls erstand. Doppelt so viel wie die billigen und nur wenig mehr als doppelt so teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schliesslich fällt mir ein, dass ich das Brot vergessen habe.&lt;br /&gt;
Aber der Bäcker, der gleichzeitig Café ist, hat morgen ja offen. Da krieg ich noch Brot, wenn´s sein muss, das - beinahe - selbst gemacht ist.</description>
    <dc:creator>erphschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://erphschwester.twoday.net/topics/vollkommen+sinnfrei&quot;&gt;vollkommen sinnfrei&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 erphschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-03T11:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4903966/">
    <title>Erleuchtung</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4903966/</link>
    <description>Ein Licht geht uns auf, seit Wochen schon. Vielmehr soll es uns aufgehen, damit wir endlich begreifen, dass China eigentlich doch gar nicht so schlecht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, irgendwie geht aber alles, was an Bemühungen in dieser Richtung angestellt wird, ein bisschen schief. Denn die sportliche Fackel, die durch die Welt getragen wird, muss beschützt werden, manchmal unter Einsatz von Gewalt und manchmal muss sie gefahren werden, weil gar nichts mehr geht.&lt;br /&gt;
Der neueste Streich ist der, dass man partout tun will, was eigentlich gar nicht geht: Die Fackel auf den Mount Everest tragen und das natürlich brennend. Weil aber die Luft dort oben dünn und das Wetter oft schlecht ist, dürfte es an ein Wunder grenzen, wenn die Fackel nicht verlischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunder mochte man sich in dieser Frage jedoch ebenso wenig verlassen wie auf der ganzen Reise. Während der Fackellauf im mehr oder weniger flachen Lande von allerhand Sicherheitskräften beschützt wurde, soll nun auch noch teure Technik helfen: Denn für den Mount Everest ward eine Fackel erdacht, die die Flamme vor Luftmangel und Wind schützt, gar mit Raketentreibstoff angetrieben wird und alles in allem eine Million Euro kostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schelm, der glaubt, dass man diesen immensen Aufwand nur für den olympischen Gedanken betreibt. Olympia war einstens auch in Moskau. Eventuell steckt dahinter vielleicht doch mehr die Idee vom Handelspartner China. DAS lässt man sich in der Welt gern etwas mehr kosten.</description>
    <dc:creator>erphschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://erphschwester.twoday.net/topics/Geschichten+aus+dem+Lande+und+der+Welt&quot;&gt;Geschichten aus dem Lande und der Welt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 erphschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-02T16:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4900157/#4903028">
    <title>Wer jemals ...</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4900157/#4903028</link>
    <description>diesen seinen persönlichen Rentenbescheid aufmerksam durchgelesen (und verstanden) hat, MUSS nicht nur später vor Gericht oder im stillen Kämmerlein klagen sondern JETZT auf die Barrikaden gehen oder gleich seinen Koffer packen und abhauen.&lt;br /&gt;
Nach 40 Berufsjahren und zwei Kindererziehungszeiten war der Rentenauskunft meiner Gattin zu entnehmen, dass ihr eine Rente von brutto 850 &#8364; in Haus stehen werde, doch wenn sie, wie bisher weiter brav Beiträge bezahlen werde,  dann würde  im Zusammenwirken mit den zukünftigen Rentenerhöhungen  dann doch noch alles irgendwie besser werden.&lt;br /&gt;
Auf Nachfrage war zu erfahren, dass jedes weitere voll mit Beiträgen belegte Versicherungsjahr bis zum Renteneintritt die monatliche Rente um sagenhafte 32,50 &#8364; ansteigen lassen würde, was angesichts weiterer 5 Arbeitsjahre und den Rentenerhöhungen der letzten 5 Jahre ohne Berücksichtigung von Beitragerhöhungen und Inflationsraten eine Monatsrente von brutto knapp 1000 &#8364; bedeutet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dieser Perspektive hat die &quot;beste aller Frauen&quot; sich dazu entschieden mit 60 Jahren den Notausgang aus diesem &quot;sozialen&quot; System zu nehmen, ihre Koffer samt Rente gepackt und dem Heimatland für immer den Rücken gekehrt. &lt;br /&gt;
Und sollte ihr irgendwann Heimweh durch die Sinne ziehen,  dann genügt ein Blick auf ihre  Rentenauskunft um das Heimweh durch Tränen der Wut zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jedes Jahr Hartz 4 gibt es übrigens ca. 2,50 Monatsrente.</description>
    <dc:creator>Machopan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Machopan</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-02T08:04:39Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4900157/">
    <title>Isch kriech Plack!</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4900157/</link>
    <description>Wieder Mal Post von meiner Rentenversicherung gekriegt, die sich nicht - wie übrigens alle Jahre - entblödet, für die Verkündung irgendwelcher, wie wir längst wissen: unwahren, Prognosen Papier- und Portokosten zu verursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist m e i n Geld, das die alljährlich für diesen Sch...monsens ausgeben! Hat mich da mal einer gefragt, ob ich das will?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich kann es gar nicht wollen, wenn ich sehe, was meine bisher absolvierten 35 Arbeitsjahre &quot;wert&quot; sind und dass sich das - nur mal gleichbleibende Verhältnisse angenommen! - in den nächsten Jahren nahezu verdoppeln soll. Wo doch gerade in diesen Tagen alle Welt darüber spricht,dass nichts so bleiben kann, wie es einst war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich täte gut daran, mich als Erwerbsgeminderte zu bewerben. Da könnte ich sie an ihren Versprechungen festnageln. Und übrigens bekäme ich da jetzt schon mehr, als ich einstens vermutlich kriegen werde. Was frau hat, hat sie.&lt;br /&gt;
Wären sie nur ein wenig grosszügiger mit ihren Anerkenntnissen!&lt;br /&gt;
Alle Tage erlebe ich, dass Krebskranke (gleichgültig, ob Unterleib oder Hirntumor) zu noch und noch und noch einer Therapie verdonnert und irgendwann für gesund erklärt werden bis man ihren Hinterbliebenen schliesslich das Sterbegeld (falls es noch welches gibt) auszahlen kann.&lt;br /&gt;
Nur nicht berenten! Denn Rente bleibt und ist eine dauerhafte Belastung.  Wenn´s für den Betroffenen gut geht: für Jahrzehnte. Und wenn´s nicht gut geht ... dann hätte ihm die Rente ja irgendwie auch nicht geholfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Du Schwarz auf Weiss besitzt ..., pflegte meine Mutter einst zu sagen. Ich sollte diese Dinger aufheben, finde ich, und dann später klagen.</description>
    <dc:creator>erphschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://erphschwester.twoday.net/topics/Geschichten+aus+dem+Lande+und+der+Welt&quot;&gt;Geschichten aus dem Lande und der Welt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 erphschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T15:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4895319/#4897150">
    <title>Nimm das nächste Mal staubfreie Spinnweben, die stoppen auch die Blutung.&lt;br /&gt;
&lt;br...</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4895319/#4897150</link>
    <description>Nimm das nächste Mal staubfreie Spinnweben, die stoppen auch die Blutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Habe mal gelesen, dass sie das auch tun ohne dran zu glauben, weil das klebrige Zeug und der Stoff, den die Spinne dazu benutzt um den Faden fest zu spinnen bluthemmend ist.]&lt;br /&gt;
[[Hört sich aber natürlich besser an, wenn das eine runzlige Hexe sagt, die den Ausdruck Hohähö... oder so gar nicht kennt...]]</description>
    <dc:creator>AiHua</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 AiHua</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-29T12:28:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4895319/#4896179">
    <title>Wie</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4895319/#4896179</link>
    <description>war das noch mal: Eine Erkaeltung dauert ohne Medikamente 14 Tage, mit Behandlung ist sie nach 2 Wochen vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das naechste Mal dem Halbgaren am Besten vorher Metzgershandschuhe anziehen.</description>
    <dc:creator>pathologe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pathologe</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-29T05:44:41Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4895319/">
    <title>Homo ... äääh, Homö ... oder: Dran glauben musste!</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4895319/</link>
    <description>Neulich war ich in der Apotheke, aus sehr realen Motiven heraus. Der Halbgare, pflichtbewusst, aber nicht sehr geschickt, hatte sich mit schnödem Küchengerät allerhand Menschliches vom Körper entfernt, das immer wieder zu Bluten anfing, was seinem Tun nicht sonderlich förderlich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ahnt frau zwar, dass blutstillende Mittel u. U. rezeptpflichtig und sowieso dem übrigen Körpergeschehen nicht sonderlich förderlich sind. Aber frau kann ja mal fragen. Und erfuhr auf diese Weise, dass die gelernte Apothekerin (was keine Diskriminierung, sondern eine simple Feststellung ist, denn da gibt´s wirklich nur Frauen) sich inzwischen nicht mehr zu gut dafür ist, Mittel zu empfehlen, deren eventuelle Wirkstoffe bis zur Unkenntlichkeit verdünnt sind. (Dunnemals, zu DDR-Zeiten, als man unter Homöopathie noch etwas sehr anderes verstand, empfahl man mir Arnica für gegenteilige Zwecke.)&lt;br /&gt;
Die eventuellen Wirkstoffe (und der Konjunktiv hat seinen guten Grund, denn nicht einmal die Packungsbeilage lässt irgendwelche Rückschlüsse auf irgend etwas zu.) könnten sich (Konjunktiv) dergestalt auswirken, dass die Beschwernisse - zunächst - sich verschlimmern und dann erst womöglich verbessern würden. Allerhand Unwägbarkeiten das. Und auch Wickipedia schreibt von einem Effekt, der mehr im Kopf als irgendwo anders entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichwohl, so habe ich dem Halbgaren erklärt, wirkt das Zeugs ja schliesslich auch bei Tieren und Kindern. Mein Enkel, z.B., als er am Zahnen war, kriegte von seiner Mutter ( was meine Tochter ist) ein so´n winziges Kügelchen (das meiner neuestens Erfahrung zu Folge nach nichts anderem als Zucker schmeckt) in sein nur wenig grösseres Mäulchen geschoben und ward stille. Vielleicht war´s nur die ungewohnte Süsse, die ihn zum Schweigen brachte.&lt;br /&gt;
Halbgarens Verletzung jedenfalls blutete noch zwei, drei Mal und hörte dann damit auf. Was sie vielleicht sowieso getan hätte. Und bis es so weit war, dass es aufhörte, hatte ich, ganz bodenständiges Muttertier, noch so´n paar Fingerdingens erstanden, die genau gleich wie Kondome nutzbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück bleibt die Erkenntnis &quot;KONDOME SCHÜTZEN&quot;, was man man von diesem Homo ... Homö-Zeugs vielleicht nicht unbedingt behaupten kann. DA  muss man halt dran glauben.</description>
    <dc:creator>erphschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://erphschwester.twoday.net/topics/vollkommen+sinnfrei&quot;&gt;vollkommen sinnfrei&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 erphschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-28T18:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4890036/#4890227">
    <title>Dann</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4890036/#4890227</link>
    <description>schon lieber eine Mutti, vor der Behandlung. So ganz nach dem Werbeslogan: &quot;echte, unverfaelschte Natur geniessen...&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;-)</description>
    <dc:creator>pathologe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pathologe</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-26T09:17:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4890036/#4890179">
    <title>du solltest ...</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4890036/#4890179</link>
    <description>... diesen Vorschlag unbedingt Dr.M. unterbreiten. Vielleicht ist eine kleine Gewinnbeteiligung drin, wenigstens beim Buch?</description>
    <dc:creator>erphschwester</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 erphschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-26T08:59:05Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4890036/#4890080">
    <title>Man</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4890036/#4890080</link>
    <description>muss die Zielgruppen erreichen, bevor es andere tun. Gibt es dazu vielleicht gleich noch, altersgerecht, einen Beissring oder eine Rassel?</description>
    <dc:creator>pathologe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pathologe</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-26T07:44:43Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4890036/">
    <title>My beautiful Mommy</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4890036/</link>
    <description>Wenn Kinder ihre Mütter nicht wieder erkennen, wenn Mütter -statt älter- immer jünger und schöner werden, schöner vielleicht als ihre Kinder es je sein können, dann kann das an Dr. Michael liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn Kinder dann zu fragen beginnen, warum das so ist, nämlich warum Mammy nicht mehr aussieht wie die Mammy, die sie einst hatten, dann hilft Dr. Michael noch einmal.&lt;br /&gt;
Denn Dr. Michael weiss Bescheid, ist er doch derjenige, der diese Veränderungen nicht nur vornimmt, sondern sich dabei dumm und dusselig verdient. Und man ist ja nicht doof. Da, wo Mütter genug Geld für solcherart Geschichten haben, kann angenommen werden, dass dermaleinst auch die Kinder dieser Mütter vielleicht potentielle Kunden sind. Schliesslich gibt es keine besseren Repräsentanten, als Mütter, die ihren Kindern den Wert von optischer Vollkommenheit verklickern. Frau kommuniziert am Besten das, woran sie selbst glaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den ganz harten Fällen hilft jedoch Dr.Michael mit seinem hübschen Kinderbuch, das allen empfohlen sei, die nicht so wortgewaltig daher kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Trost für jene, die mit sich ganz zufrieden sind und auf Dr.Michaels Dienste verzichten zu müssen meinen: Man kann eine Menge Geld sparen! Das für die eigenen Operationen, das für die der Kinder und das für &quot;My beautiful Mommy&quot; auch.</description>
    <dc:creator>erphschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://erphschwester.twoday.net/topics/vollkommen+sinnfrei&quot;&gt;vollkommen sinnfrei&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 erphschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-26T07:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4884021/">
    <title>Früher ...</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4884021/</link>
    <description>... hab ich ihn ja nicht gemocht. Dies Zeugs, das er so gemacht hat, schien mir richtig affig. Mit den Jahren sind die Sachen jedoch schlimmer geworden, will sagen: andere machen noch schlimmere Sachen und zuweilen will es mir scheinen, als käme bei ihm langsam eine gewisse Altersweisheit daher, die sich mit kindlichem Spieltrieb paart und ... ja, das inzwischen auch, mit einem untrüglichen Gespür für das, was Geld einbringt.&lt;br /&gt;
Tatsächlich, inzwischen macht er richtig Geld mit dem, was ihm offensichtlich Spass macht. Und, ich geb´s zu, angesichts all der anderen Sachen, die das nicht tun, finde ich an seinem Zeugs mittlerweile auch Spass. Sogar an genau dem, was mir früher uninteressant erschien. Man kann ja schliesslich nicht immer nur in politischen Dimensionen denken. Wenn man das nicht will, also so überhaupt nicht, ist man bei ihm richtig. Er macht selbst aus der Grossen Kaiserin eine Komikfigur, und das nicht einmal schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerdings castet er auch (ist das jetzt richtig geschrieben?), und zwar auf eine überaus sympathische Art angesichts all der anderen, die gleiches tun. Die, die anderen, ziehen  den Lustgewinn aus der Verarsche und/oder Geringschätzung derer, die da irgendwelche Talente in sich vermuten.&lt;br /&gt;
ER hingegen verarscht niemanden, was ausserordentlich erfreulich wirkt in dieser insgesamt wenig erfreulichen Szenerie. Irgendwie haben er und seine Co-Caster eine weitaus freundlichere Art, mit den Leuten umzugehen. Noch kaum einer, den man nicht genommen hat, ist frustriert und schon gar nicht weinend aus dem Raum gekommen, wie man das z.B. vom Bohlen zu Hauf kennt. Irgendwie fühlen sie alle sich hinterher auch noch gut. Sie wissen, dass sie nicht verkehrt sind, sondern eben nicht in die Wunschrolle passen. So was kommt schliesslich alle Tage vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur so zwei, drei Mal ist man ins Schleudern gekommen. Weil der Zwerg ... äh, Kleinwüchsige dann doch irgendwie zuuu klein war. Oder ein negroider Wikinger ... also, Pardon! Das nun doch nicht. Beim Herrn Kaufmann, Günther kam man dann vollends ins Schleudern. Weil, der klingt zwar deutsch, spricht auch so, hat garantiert auch einen deutschen Pass, aber irgendwie sieht der nicht so aus! Und noch dazu ein Schauspieler, den man kennt! Lässt sich herab für solch eine Geschichte und wird nach Hause geschickt, zwangsläufig, weil ... siehe oben. &lt;br /&gt;
Als dem Macher dann der Böse Swen einfiel, fiel allen ein Stein vom Herzen. So ein böser Swen kann auch im hohen Norden schon ein bisschen dunkler sein als so die üblichen Wikinger; das ist der sogar im Komic. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schon waren allen froh, weil sie politisch noch ganz korrekt die Kurve gekriegt hatten. Auch ich bin froh drum, denn es tat mir leid, sie sich winden zu sehen in ihrer Verlegenheit. Und schliesslich ist es mir noch lieber, politisch korrekte Verlegenheit zu erleben als solche Prols wie den Bohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DANKE, B.!</description>
    <dc:creator>erphschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://erphschwester.twoday.net/topics/vollkommen+sinnfrei&quot;&gt;vollkommen sinnfrei&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 erphschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-23T20:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4874883/">
    <title>Wort zum Sonntag</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4874883/</link>
    <description>Es waren in dieser Woche grosse Momenten für die amerikanischen Gläubigen, als der Papst ihr Land besuchte. Er rief zu Versöhnung auf und auch zur Reue. Und als Beleg seines eigenen guten Willens sprach er mit Missbrauchsopfern, die hernach im Fernsehen tränenreich von der Gnade dieses Gespräches berichteten. Auch das Gespräch mit den Juden suchte der Papst mit ebendieser Intention: Versöhnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich, die ich nicht von gläubiger Verzückung gerüttelt werde, reiht sich dieser Besuch mit all seinen Aussagen ein in so vieles, was dieser Tage auch aus politischer Richtung kommt: Man sieht, dass es um diese Welt nicht gut bestellt ist, und fühlt sich zu Appellen an die Menschen bemüssigt.&lt;br /&gt;
Gleichwohl wird genauso weiter gemacht, auf religiöser wie weltlicher Seite, wie zuvor und irgendwann wird ein grosses Verwundern sein, dass sich nichts änderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich jedoch habe genug von all jenen, die mir auftragen wollen, dass ich mich ändern, bereuen, bescheiden und alles richtig machen solle, während die Vorbilder, weltliche wie religiöse, dergleichen nicht einmal denken.&lt;br /&gt;
Auch der Papst mag im Angesicht seiner Gläubigen eine reine Lichtgestalt sein. Das aber hat ihn nicht gehindert, die Karfreitagsfürbitte im alten Sinne erneut zuzulassen, wodurch der Graben zwischen Christen und Juden sich wieder vergrösserte, Besuch der Juden hin oder her. Was wohl hat ihn dazu bewogen, statt tolerant genug zu sein, ihnen ihren Glauben zu lassen, während er den seinen hat?&lt;br /&gt;
Und auch die Mißbrauchsopfer erhalten nichts anderes als späte Genugtuung; der Schmerz und die Leiden, die sich aus ihrer Geschichte ergaben und ihren Lebensweg nachhaltig prägten, werden dadurch nicht anders. Nicht einmal, dass künftige Opfer es leichter haben werden, Glauben bei den Eltern oder den Mitgliedern der Gemeinde zu finden, von allem anderen ganz zu schweigen. &lt;br /&gt;
Jedenfalls war nicht die Rede davon, warum gerade die katholische Kirche von derlei Missbrauch so massiv heimgesucht wird, übrigens in allen Erdteilen dieser Welt. Der Zölibat wird nicht in Frage gestellt, obschon man sich fragen darf, ob nicht gerade er der Grund für die allzu intensive Hinwendung zu wehrlosen Gemeindemitgliedern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, wer will, dass diese Welt sich ändert, muss allemal bei sich selber anfangen, statt den anderen schöne Dinge zu predigen.Die Diskrepanz zwischen Worten und Taten, Splittern und Balken, wurde bereits in der Bilbel beklagt.&lt;br /&gt;
Und schliesslich: Nicht nur, dass die Christenheit aus dem Judentum hervor gegangen ist, man einstens also im schönsten Einverständnis miteinander lebte, steht auch vom Zölibat kein Wort in der Bibel. Vielmehr warnte schon Jesus, dass das Talent zur Ehelosigkeit nicht jedem gegeben sei und Paulus fügte an, es sei nicht gut, zu &quot;brennen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlässe zur Reue sind nicht von Gott gegeben und auf die Schlechtigkeit des Menschen zurück zu führen, sondern von den Menschen, Menschen in der Kirche, gemacht.</description>
    <dc:creator>erphschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://erphschwester.twoday.net/topics/Geschichten+aus+dem+Drinnen&quot;&gt;Geschichten aus dem Drinnen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 erphschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-20T07:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4862727/#4868235">
    <title>da sag ich brav danke ...</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4862727/#4868235</link>
    <description>und schüttel mir die rosenblütter aus dem weissen haar.</description>
    <dc:creator>erphschwester</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 erphschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-17T04:28:38Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4862727/#4868086">
    <title>Junge Frau ...</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4862727/#4868086</link>
    <description>auch ein alter Mann, bereits jenseits der Alterssenilität greift die Gelegenheit beim Schopfe und gratuliert zum neuen Lebensjahr. Auf ein paar Tage davor oder danach kommt es dabei gar nicht an, wenn man erst mal aus den Lottozahlen raus ist.&lt;br /&gt;
Darum heute Rosenblüten werf, Blumensträuße bring und &quot;happy birthday&quot; sing.</description>
    <dc:creator>Machopan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Machopan</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-16T22:08:05Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4867845/">
    <title>Was ich noch sagen wollte ...</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4867845/</link>
    <description>DDR war Scheisse! D a s mal für die, die neuerdings unsinnigerweise in irgendwelchen Nostalgie-Schwachsinn verfallen und sogar die LINKEn wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jawohl! DDR war SED und SED war Stasi und Stasi war Psychoterror, Knast und all das. Und ... SED (die DDR, Stasi und all das war) ist Vorgänger von den Linken, die all das zurück wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KAPIER DOCH ENDLICH!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die, die´s nicht kapieren, gibt es das Fernsehen, vornehmlich das  öffentlich-rechtliche, über dessen Rolle wir uns gelegentlich Gedanken machen dürfen in dieser unserer Zeit und unserem schönen Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich aber, die ich dreissig Jahre gelebt habe da, mit Stasi und SED und all dem, habe nie so viel Angst gehabt wie heute, da man mein Telefon belauschen, meinen PC &quot;abhorchen&quot;, mich selbst zur Arbeitslosigkeit verurteilen, über meinem Kopf Flugzeuge abschiessen, mich selbst  - trotz meines lebenslangen Fleisses - von heut´ auf morgen ins materielle Elend abschieben und meine Umwelt rettungslos zerstören kann. &lt;br /&gt;
All das um des lieben Profits Willen, den mir Marx als schlecht offenbarte, verordnet von den Schergen der SED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICH ARMES, DÄMLICHES, FEHLGELEITETES OSSI, ICH.</description>
    <dc:creator>erphschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://erphschwester.twoday.net/topics/Geschichten+aus+dem+Drinnen&quot;&gt;Geschichten aus dem Drinnen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 erphschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-16T20:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4867516/">
    <title>Der ganz normale Wahnsinn!</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4867516/</link>
    <description>Heute Mittag hat jemand bei uns auf der Arbeit eine Runde Essen geschmissen. Aus welchem Grund auch immer. Nachmittags lag dann im Papierkorb eine halbe Stange Baguette. Der Kollege, der dies sah, merkte kritisch an, er fände das Sch... , nein, hat er nicht gesagt, weil so ´was sagt der nicht. Er fand´s also nicht korrekt und sprach damit aus, was ich dieser Tage gelegentlich schon dem Halbgaren gegenüber erwähnte: Während unsere netten Reklamesender sich nicht genug damit tun können, uns Koch- und Fressgelage en gros zu servieren, einschliesslich des grössten Schnitzels, der grössten Bratwurst etc. (inklusive Erbrechen, wenn beim Wettessen gar nichts mehr geht), wird anderswo gehungert. So sehr, dass Regierungen gestürzt werden und Völker rebellieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sah ich noch diese Reklame von irgendso einem Energieproduzenten, der es ausnehmend schick findet, Lebensmittel zu Biosprit zu verbraten, auf dass die Umwelt sauber sei.&lt;br /&gt;
Man kann sich streiten drüber, ob dies nun wirklich eine umweltschonende Methode ist. Aber jedenfalls schont es die Umwelt, wenn die Gattung Mensch dezimiert wird. Weil die´s doch ist, die den Dreck macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade nur, dass es - wie immer - die Falschen trifft. Denn die, die da verhungern, sind ja nicht die Gleichen, die den Dreck machen. &lt;br /&gt;
Vielleicht sollte man jene, die vermittels Biosprit die Lebensmittel noch knapper machen, den auch gleich saufen lassen und die Lebensmittel nach Bangladesh und sonstwohin exportieren???</description>
    <dc:creator>erphschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://erphschwester.twoday.net/topics/Geschichten+aus+dem+Lande+und+der+Welt&quot;&gt;Geschichten aus dem Lande und der Welt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 erphschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-16T17:33:00Z</dc:date>
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    <title>In Ordnung, dann gebe ich meine Glückwünsche nochmals ab, wenn ich denke, dass Du...</title>
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    <description>In Ordnung, dann gebe ich meine Glückwünsche nochmals ab, wenn ich denke, dass Du Geburtstag hast und Du kannst mir dann sagen ob ich richtig liege.</description>
    <dc:creator>AiHua</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 AiHua</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-15T10:20:34Z</dc:date>
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    <title>gerade eben ...</title>
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    <description>... heisst nicht heute, sondern irgendwie die tage und spielt eigentlich keine rolle.</description>
    <dc:creator>erphschwester</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-04-14T22:03:58Z</dc:date>
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    <title>Hm, ich denke, ich habe Dich falsch in den Kalender eingetragen. Bei mir war es ein...</title>
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    <description>Hm, ich denke, ich habe Dich falsch in den Kalender eingetragen. Bei mir war es ein Tag später. Aber dann Glückwunsch! Genieß den Tag... und so.</description>
    <dc:creator>AiHua</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 AiHua</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-14T20:55:38Z</dc:date>
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    <title>seit ich 50 bin</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4862727/#4862888</link>
    <description>( was eben gerade passiert ist) habe ich so eine idee von geldanlagen. &lt;br /&gt;
die halbe kränzchenbibliothek gehört schon mir und jetzt also die briefmarken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
man stelle sich vor: briefmarken aus einem land, das es bald nicht mehr geben wird...</description>
    <dc:creator>erphschwester</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 erphschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-14T19:34:52Z</dc:date>
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    <title>Sozusagen als Geschenk an sich selbst für morgen?&lt;br /&gt;
Sicherlich auch ganz...</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4862727/#4862839</link>
    <description>Sozusagen als Geschenk an sich selbst für morgen?&lt;br /&gt;
Sicherlich auch ganz nett. Als Kind fand ich Briefmarken auch ganz toll, allerdings habe ich mir da nie Gedanken über den Wert gemacht. Aber da wächst man ja rein...</description>
    <dc:creator>AiHua</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 AiHua</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-14T19:24:56Z</dc:date>
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    <title>Ich hab geträumt von dir</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4862727/</link>
    <description>Kennen Sie Tuvalu? &lt;br /&gt;
Nein? - Macht nichts! Kannte ich bis beinahe eben auch nicht. Aber jetzt!&lt;br /&gt;
Und ich habe sofort das Potential erkannt und Geld angelegt in Papieren, die vermutlich in nicht einmal zwanzig Jahren ihresgleichen an Wert suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich mir da so sicher sein kann?&lt;br /&gt;
Na, die dussligen Hütten in Amerikas Vorstädten waren nie das wert, was man ihnen an Wert zubilligte. Ihresgleichen gibt es massenhaft und eine hässlicher und überbewerteter als die andere. &lt;br /&gt;
Mit den Papieren aus Tuvalu, die ich gerade eben erstanden habe, ist das etwas anderes. D a s nämlich ist eine Inselgruppe, die nurmehr zwischen eineinhalb und vier Metern über dem Meeresspiegel liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man lebt dort wie im Paradies. Komme ich heute nicht, komme ich morgen. Und komme ich gar nicht, ist es auch kein Problem. Denn was ich zum Leben brauche, schenkt mir das Meer oder es wächst unter Gottes einmaligem Erdenrund.&lt;br /&gt;
Tuvalu hat 11000 Einwohner und 26 qkm Land, verteilt auf neun Inseln, die ehemals britische Kolonie waren und auch allerhand Dreck von den Amerikanern (als sie noch gegen die Japaner Krieg führten) übrig behielten. Keiner fühlt sich bemüssigt, für den da gelassenen Dreck irgendwelche Entschädigungen zu zahlen. Aber in absehbarer Zeit hat sich das Problem sowieso erübrigt.  &lt;br /&gt;
Weil ... da ist ja der Klimawandel. Und der erwartete Anstieg des Meeresspiegels. Was für die in Tuvalu keine fiktive Geschichte ist. Die Hochwasser werden immer höher. Und Trinkwasser gibt´s nur, wenn es regnet. Was es - zum Glück! - neuerdings öfter tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück hat man seit 1861 den christlichen Glauben, der immerhin Hoffnung verheisst. und, wenn alle Stricke reissen, ist da nebenan noch Australien, das nicht ganz so tief liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tuvalu bringt eigene Briefmarken heraus. Von denen habe ich soeben welche erstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EINE BOMBENSICHERE GELDANLAGE!, sage ich Euch!</description>
    <dc:creator>erphschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://erphschwester.twoday.net/topics/Geschichten+aus+dem+Lande+und+der+Welt&quot;&gt;Geschichten aus dem Lande und der Welt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 erphschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-14T17:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://erphschwester.twoday.net/stories/4841427/">
    <title>&quot;War der Minirock links?&quot;</title>
    <link>http://erphschwester.twoday.net/stories/4841427/</link>
    <description>Thementag in 3sat: Die 68er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann solche Fragen. &lt;br /&gt;
Erinnerungen, klar, auch wenn ich ein paar Jahre zu jung bin, um wirklich dazu gehört zu haben. Aber mit Geschwistern, die sieben bis dreizehn Jahre älter sind als ich, habe ich doch sehr viel mehr mitgekriegt, als man das im Alter von zehn Jahren wohl üblicherweise tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache wirkte ja auch nach, allerhand Jahre noch. Sie machte einen Steinewerfer zum Aussenminister, eine Bandmanagerin (die den Begriff damals nicht gemocht hätte, aber heute gerne mit dieser Geschichte durch die Talkshows tingelt)  zur Parteivorsitzenden. Sie brachte Menschen zum sexuellen Bekenntnis, auf dass ein Herr Wowereit Jahrzehnte später offen sagen konnte: &quot; ... Und das ist gut so!&quot; Sie erlaubte Frauen, über ihren eigenen Körper und ihre Zukunft zu bestimmen und gab Männern die Möglichkeit, sich schneller vom Acker zu machen, weil auch sie nun - neben der Pflicht- ihren Drang zur Selbstverwirklichung entdeckten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Achtundsechziger sind grosses Thema dieses Jahr, immer mal wieder. Und jeder gedenkt ihrer nach seiner Facon. Die Einen loben sie wegen allerhand Freiheiten, die sie auch denen gebracht haben, die nicht so mutig waren, sie sich zu nehmen. Die  Anderen jedoch beklagen heute schon - und nicht zu Unrecht, wie ich glaube -, dass die Achtundsechziger eine Vielzahl von Werten in Frage gestellt und über Bord geworfen haben, ohne sie jedoch durch andere zu ersetzen. &lt;br /&gt;
Man hat sich darauf verlassen, dass der Mensch gut sei, was so vielleicht nicht stimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch heute war da Einer, der zu bedenken gab, dass Freiheit und Gerechtigkeit sich per sé auszuschliessen scheinen. Gesellschaftswissenschaftler wissen das schon lange. Sie reden von dem Ausschluss zwischen der sozialen und der freien Gesellschaft. Wer seine Freiheit einfordere, könne nicht gleichzeitig bei Bedarf die Fürsorge abverlangen, der er sich bislang zu erwehren suchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heutige erklärte: Man solle sich vorstellen, die Chinesen hätten die Reisefreiheit und nur zehn Prozent von ihnen kämen nach Europa. Na, irgendwie sind sie ja schon da. Als global und damit allgegenwärtige Billigarbeiter, die uns die Preise und den Lebensstandard versauen. Es geht schon lange nicht mehr darum, was hier und heute gilt, sondern es geht um uns alle auf der Welt und darum, was künftig mit uns geschieht. Nie war die Zukunft so nahe wie heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und? War der Minrock nun links?&lt;br /&gt;
Ich erinnere mich an den kalten Winter ´74/´75, in dem sich mir nicht erschliessen wollte, warum ich mir den Hintern abfrieren soll, nur um auszusehen wie alle anderen. Ich liess mir einen Maxirock nähen. Alle gafften und mein damaliger Freund weigerte sich um den Preis einer Beziehungskrise, mit mir SO unter die Leute zu gehen.&lt;br /&gt;
Es hat sich wieder eingerenkt mit dem Freund damals, bis es halt zu Ende war. Und ein paar Jahre später trugen sie alle Maxiröcke und -kleider. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kleidungsstück, denke ich, kann nicht Ausdruck einer Haltung sein, schon gar keiner politischen, auch wenn dem Minirock in seinen Anfängen derlei anhaftete. Wir tragen heute lange und kurze Hosen und Röcke, aber der Muff ist nicht heraus aus der Gesellschaft, sondern angereichert von jeder Menge anderem Mief, der so viel schlimmer stinkt als alles, was man damals bekämpfte. Zu den alten Nazis sind neue hinzu gekommen und die Pfaffen predigen noch immer wider die Abtreibung, statt etwas für die Kinder zu tun. Wir preisen die Freiheit des Einzelnen und meinen die Freiheit von Verantwortung für die anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Achtundsechziger sind überkommen, und wir müssen aufpassen, dass wir´s dereinst nicht auch sein werden.</description>
    <dc:creator>erphschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://erphschwester.twoday.net/topics/Geschichten+aus+dem+Drinnen&quot;&gt;Geschichten aus dem Drinnen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 erphschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-06T09:34:00Z</dc:date>
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